Wenn die ersten Sonnenstrahlen des Jahres locken…

Es kribbelt im ganzen Körper, die Lebensgeister werden geweckt – denn die Tage werden wieder länger und wärmer. Wir träumen von schönen Orten, gutem Essen und ausgiebigen Aktivitäten zu zweit oder mit der Familie. Der Sommer steht vor der Tür! Jetzt wird es Zeit, ihn in vollen Zügen zu genießen: Das Althoff Hotel Fürstenhof Celle bietet dafür den Zauber der Lüneburger Heide.

HeideEinen Urlaub wie in der Toskana, so kann man einen Besuch des schönen Fürstenhof Celle beschreiben, der mit stilvoller Pracht, mediterraner Kulinarik, einzigartigem Service und Wellness auf höchstem Niveau überzeugt. Die mittelalterliche Residenzstadt Celle bildet das südliche Tor zur Lüneburger Heide, die auch die „Deutsche Toskana“ genannt wird, und damit die Pforte zu Norddeutschlands größtem Erholungs- und Naturschutzgebiet. Das Barockpalais aus dem 17. Jahrhundert befindet sich gerade einmal fünf Minuten von der Celler Innenstadt entfernt. Natur- und auch Stadtliebende finden hier ihr Paradies. Die Entscheidung liegt bei jedem selbst, ob die weiten Wiesen und unberührten Heideflächen der Lüneburger Heide oder das Celler Cityflair genossen werden soll:
.
.
.
Fahrradtour Aller-Leine-Tal mit Picknick

Die Natur auf dem Rad erkunden kann man bestens am Südrand der Lüneburger Heide. Hier, im Tal von Aller und Leine, werden Radfahrer selig. Es gibt viel zu entdecken: Fachwerkhäuser, historische Fähren und Schleusen sowie alte Mühlen und Kirchen, die die Geschichte der Flusslandschaft erzählen. Für den leiblichen Genuss empfiehlt sich ein Picknick unter freiem Sommerhimmel.
.

Herzogschloss Celle

Wann kann man schon mal durch einen mittelalterlichen Burgpalast, einen Rittersaal, barocke Staatsgemächer oder ein Barocktheater streifen? Auf dem Celler Herzogschloss, dem Residenzschloss der Celler Herzöge sowie der Dänenkönigin Caroline Mathilde, geht das. 1318 wurde es erstmals erwähnt und ist somit das älteste Gebäude Celles. Die Vierflügelanlage lässt außen wie innen Stilelemente der Gotik, der Renaissance und des Barock erkennen.
.

Bomann-Museum

Kulturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Niedersächsische Volkskunde und Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts erlebt man im heimatgeschichtlichen Bomann-Museum. Darüber hinaus lässt sich viel über die Celler Regional- und Stadtgeschichte erfahren. Das Museum wurde 1892 als „Vaterländisches Museum“ gegründet und 1923 nach seinem ersten Direktor Wilhelm Bomann benannt. Es liegt mitten im Stadtzentrum, gleich gegenüber dem Celler Schloss.
.

CelleNachtwächterführung oder Stadtführung

Noch 1925 lief der Nachtwächter in Celle seine Runde, um für Ruhe, Sicherheit und Ordnung der Bürger und der Stadt zu sorgen. Durch Einführung der Stechuhren und der Polizei verschwand er dann gänzlich aus dem Stadtbild. Eigentlich schade, denn der Nachtwächter gehörte zu ebendiesem. Deshalb wurde er in Celle wieder zum Leben erweckt – auch wenn sich seine Aufgaben deutlich von den damaligen unterscheiden. Bei der Nachtwächterführung wird man mit Laterne, Horn und Hellebarde durch die Innenstadt von Celle geführt und erfährt Kurioses über die Altstadt. Wer das alles lieber im Hellen macht, kann auch eine Stadtführung am Nachmittag buchen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.